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Kombireise – Oldtimer in Kuba, Maya in Mexiko, 16 Tage / 15 Nächte


Kombireise – Oldtimer in Kuba, Maya in Mexiko, 16 Tage / 15 Nächte
Buchungscode: CM-ERT-V-LK-0001

Diese Reise kombiniert echte Highlights. Denn wer hat nicht sofort die berühmten amerikanischen Oldtimer vor den Augen, wenn man an Kuba denkt? In einer dieser Raritäten werden Sie im ersten Teil dieser Reise durch Kuba fahren. Die Hauptstadt Havanna, das berühmte Tal von Vinales, die in politischem Zusammenhang bekannt gewordene Schweinebucht, das französisch geprägte Cienfuegos, das koloniale Schmuckstück Trinidad und das Grabmal des legendären Che Guevara in Santa Clara werden Sie während der ersten 8 Tage mit dem Oldtimer anfahren. Und wer erinnert sich nicht sofort an die alten Indiokulturen, deren beeindruckenden Errungenschaften bis zum heutigen Tag Staunen und Faszination auslösen, wenn man sich mit der mexikanischen Geschichte beschäftigt? Im zweiten Teil der Reise werden Sie sich auf die Spuren der Maya begeben und so berühmte Orte wie Chichen Itza oder Palenque besuchen. Auf dieser Reise werden Sie viele Kilometer zurücklegen. Die Eindrücke und Erlebnisse lohnen jeden einzelnen davon. Und vielleicht wollen Sie danach ja auch noch einen Badeaufenthalt anschließen ...

 

Das Reiseprogramm im Detail:

1. Tag – Anreise

Der heutige Tag ist für Ihre Ankunft in Kuba vorgesehen. Unabhängig davon ob Sie am Flughafen Varadero oder in Havanna ankommen, können Sie bei uns einen Transfer zum Hotel hinzubuchen.

Die Rundreise beginnt mit dem individuellen Check-in in der Unterkunft in Havanna.

 

Ihr heutiges Hotel: Mercure Sevilla ****

Sie übernachten im Herzen der kubanischen Hauptstadt im Hotel Mercure Sevilla (oder gleichwertig). Die bekannte Promenade "Paseo el Prado" ist ganz in der Nähe. In der näheren Umgebung befinden sich viele Museen, Kunstgalerien, Restaurants und Bars. Das Hotel im kolonialen Stil verfügt über einen Pool, Fitness-Studio, Sauna, Solarium und weitere Annehmlichkeiten.

2. Tag – Havanna

Die folgenden beiden Tage stehen ganz für die Erkundung der Stadt Havanna zur Verfügung. Lassen Sie sich von dieser karibischen Metropole bezaubern, denn die Hauptstadt Kubas hat vieles zu bieten – deutlich mehr als Rum, Tabak, die berühmte Uferpromenade „Malecón“ oder den „Buena Vista Social Club“.

Nach dem Frühstück in ihrer Unterkunft lernen Sie die Mitreisenden Ihrer Gruppe und Ihren Deutsch sprechenden Rundreiseleiter kennen. Er wird Sie über alle wichtigen Angelegenheiten zum Ablauf und zur Organisation Ihrer Rundreise mit Oldtimern informieren und Ihre Fragen beantworten.

Sie werden danach auch gleich für den ersten Programmpunkt in Havanna abgeholt. Eine exklusive Stadtführung zu Fuß durch die historische Altstadt von Havanna, die zum Weltkulturerbe zählt. Bei einem Spaziergang durch die Hauptstraßen und Plätze im historischen Zentrum lernen Sie u.a. den Plaza de Armas, Plaza San Francisco, Plaza Vieja, Plaza de la Catedral und viele weitere Sehenswürdigkeiten der Altstadt kennen.

Das Mittagessen nehmen Sie in einem der besten Privat-Restaurants (Paladares) in der Altstadt von Havanna ein. Hier bekommen Sie gute kubanische Küche serviert!

Im Anschluss an das Mittagessen folgt der entspannte Teil der Stadterkundung – mit einem der berühmten, meist amerikanischen Oldtimer aus den 1950er und 1960er Jahren. Bei einer nostalgischen Panoramarundfahrt entlang des Malecon entdecken Sie das moderne Havanna mit den Stadtteilen Centro Habana, Vedado und Miramar, wobei natürlich auch einige Stopps wie z.B. am Capitolio, dem Gran Teatro de La Habana, der Universität von Havanna oder dem Plaza de la Revolución vorgesehen sind.

Nach dieser Rundfahrt sind Sie wieder gefragt. Sie kehren zurück zum Paladar, in dem Sie bereits zu Mittag gegessen haben und können sich im Cocktailmixen üben. Ein professioneller Barkeeper wird Ihnen interessante Dinge über die weltberühmten kubanischen Cocktails, ihre Zutaten und Geschichte erzählen und Ihnen beibringen, wie Sie sich selbst Cocktails wie z.B. Cuba Libre, Mojito, Daiquiri und Cubanito zubereiten können (für diejenigen "Schüler", welche nicht so sehr auf Alkohol stehen, werden auch alkoholfreie Varianten zubereitet)

Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag – Havanna

Heute, nach dem Frühstück in ihrer Unterkunft, tauchen Sie ein in die Geschichte, die Kultur und den Alltag Kubas.

Sie starten mit dem Revolutionsmuseum, das sich in den Räumlichkeiten des früheren Präsidentenpalasts befindet. Sie erfahren wichtige Details der Revolution gegen den vormaligen Diktator Fulgencio Batista. Natürlich ist auch die weitere Entwicklung nach dem Sieg der Revolutionäre und der Machtergreifung Fidel Castros Thema. Schließlich unterzeichnete Castro die Dokumente für seinen Amtsantritt in diesen Räumlichkeiten! In der Folge entwickelte sich in Kuba ein weltweit wohl einzigartiges Gesellschaftssystem!

Es geht weiter mit einem weiteren, für Kuba bedeutenden Produkt: Tabak! Sie gehen diesem wohl wichtigsten und bekanntesten Wirtschaftsgut auf die Spur und besuchen zunächst das Tabakmuseum. Nachdem Sie nun das Wichtigste über die Geschichte und Verarbeitung des Tabaks wissen, lernen Sie natürlich auch das Produkt selbst kennen und können im Hostal del Fumador unter anderem einem Tabakdreher bei der Arbeit zusehen. Wer möchte, kann natürlich auch selbst eine gute Zigarre rauchen und zudem Tabakwaren einkaufen.

Das Mittagessen werden wir in einem typisch kubanischen Restaurant in der Altstadt einnehmen.

Weiter geht‘s! Kuba ist wohl das einzige Land weltweit, das über 2 nationale Währungen verfügt: Ihr Guide wird Ihnen kurz die spannenden Hintergründe erklären. Anschließend werden Sie ein paar wenige €uro (2-3 EUR) in die Währung eintauschen, welche normal nicht von Touristen genutzt wird. Evtl. erwischen Sie auch ein paar der begehrten Münzen mit dem Konterfei des Revolutionärs Che Guevara.

Mit dem nötigen Kleingeld ausgestattet begeben Sie sich mitten unter die Einheimischen auf einen typisch kubanischen Bauernmarkt, den Mercado "de doble salida". Hier kaufen Sie mit der lokalen Währung einige Lebensmittel ein, die Ihnen später noch von Nutzen sein werden: Tomaten, Yucca / Malanga, Mango, Ananas – je nach Saison; die Gesamtkosten werden sich dabei umgerechnet auf ca. 2-3 CUC belaufen. Nebenbei ist es zudem spannend zu sehen, wie auf kubanisch gehandelt wird, welche Produkte verkauft werden und wie das kubanische Markttreiben abläuft.

Nach dem Einkauf fahren Sie mit einem sogenannten Bici-Taxi (Kosten ca. 3 CUC pro Bici – nicht inklusive) zum Stadtteil "Santo Angel" in Havanna Vieja zum nächsten Highlight des Tages. Sie lernen das Sozial- und Kunstprojekt "Santo Angel" kennen, eine Privatinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat die Lebensbedingungen in diesem Stadtteil nachhaltig zu verbessern.

Schließlich gelangen wir zu einem kubanischen Paladar (Privat-Restaurant), wo die nächste Herausforderung auf Sie wartet: Das Abendessen kochen Sie heute selbst! Unter professioneller Anleitung bereiten Sie ein traditionell kubanisches Gericht zu – mit den Zutaten, die Sie früher am Tag selbst eingekauft haben.

Nach dem Abendessen bringt Sie ein Taxi zurück zu Ihrer Unterkunft. Der weitere Abend steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur Verfügung. Machen Sie z. B. einen Spaziergang zur nahegelegenen Calle 23, die bekannt ist für ihr Nachtleben oder besuchen Sie einen der angesagten Musik-Clubs, wo hochkarätige Live-Musik geboten wird!

Übernachtung wie am Vortag.

4. Tag – Havanna – Viñales – Havanna (Exkursion nach Viñales)

Frühstück in Ihrer Unterkunft.

Anschließend werden Sie im Hotel von „Ihrem“ Oldtimer abgeholt. Damit ist nicht Ihr professioneller kubanischer Fahrer gemeint, sondern das Transportmittel für die kommenden Rundreisetage. Eines der meist amerikanischen Oldtimer-Fahrzeuge aus den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts, das Ihnen ein besonderes Rundreiseerlebnis in den kommenden Tagen verspricht!

Der heutige Tag beginnt zeitig, denn Sie werden den Westen der Insel kennen lernen. Etwa 200 Kilometer südwestlich von Havanna, in der Provinz Pinar del Rio, liegt das Tal von Viñales ("Valle de Viñales") – mit eine der schönsten Landschaften Kubas!

Zuvor machen wir jedoch noch einen Abstecher in die Provinzhauptstadt Pinar del Rio: Dort werden Sie eine Tabakfabrik besichtigen und eine lokale Likörspezialität kennen lernen: den Guayabita.

In Viñales angekommen erleben Sie die atemberaubende Landschaft mit den tropisch bewachsenen „Mogotes“ (Karsthügeln). Die bizarren Kalksteinkegel waren einst die Säulen eines gewaltigen Höhlensystems, welches sich vor rund 160 Millionen Jahren ausgeformt hatte. Im Lauf der Zeit stürzten die meisten Höhlen auf Grund der starken Kalksteinverwitterung ein.

Die beste Aussicht auf die Landschaft hat man übrigens von der Terrasse des Hotels Los Jazmines, wo man hervorragend sehen kann, wie sich die Mogotes wie Domkuppeln aus den fruchtbaren Tabakfeldern emporheben. Nicht ohne Grund wird diese Region um Pinar del Rio und Viñales mit dem Viñales Tal „grüne Provinz“ oder „Garten Kubas“ genannt. Die Region ist bekannt für den Anbau des weltweit vielleicht besten Tabaks und die hiesige Tabakkultur blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits im 18. Jahrhundert wurden die ersten Pflänzchen angepflanzt.

Das Mittagessen findet heute unterwegs in einem landestypischen Restaurant statt.

Sie besuchen in Vinales einige Highlights und lernen dabei das ländliche Leben kennen. Wir werden eine typische Finca (einen Bauernbetrieb) besuchen, einen Stop bei der „Mauer der Vorgeschichte“ machen (ein Wandgemälde an einem Mogote) sowie die Cueva del Indio besichtigen – inkl. einer Bootsfahrt in der Höhle. Anschließend treten wir die Rückfahrt nach Havanna an –natürlich stilgerecht in „unseren“ Oldtimern.

Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag – Havanna - Playa Larga (Schweinebucht)

Nach dem Frühstück folgt die Reise in Richtung Zentrum der Insel. Auf der „Carretera Central“ fahren wir zügig nach Osten und zweigen bei Jaguey Grande ab in Richtung Nationalpark "Cienaga de Zapata", der mit seiner weitläufigen Sumpf- und Mangrovenlandschaft sowie den vielen teils endemischen Pflanzen- und Vogelarten absolut sehenswert ist. Sie legen zunächst noch einen Stopp an der Karibikküste, am Playa Larga, ein. Dieser Strandabschnitt gehört zur geschichtsträchtigen Schweinebucht und hat größere Bekanntheit erlangt, da hier Exilkubaner einst mit einer Invasion die Revolution um Fidel Castro beenden wollten. Heute geht es dort jedoch deutlich beschaulicher zu und Sie haben nun etwas Zeit, um den Strand und das karibische Meer zu genießen.

In einem Paladar werden Sie typisch kubanisch zu Mittag speisen.

Ihr heutiges Ziel ist Playa Larga. Auf dem Weg dorthin statten Sie der Krokodilfarm im Komplex Boca de Guamá einen Besuch ab. In der größten Krokodilfarm Kubas wird seit den 1970er Jahren die seltene Krokodilart Rhombifer (kubanisch) gezüchtet. Das letzte Stück dieser Tagestour führt Sie an den wunderschönen Sandstrand von Playa Larga. In Playa Larga werden Sie heute auch übernachten.

Übernachtung in einer Privatpension (Casa Particular) – Kategorie Standard – mit ÜF in Playa Larga.

Ihre heutige Unterkunft: Casa Particular in Playa Larga

Heute übernachten Sie in einer dieser bekannten (und bei Kuba-Reisenden auch sehr beliebten) Privatpensionen, in einer Casa Particular. Sie befinden sich hier am inneren Ende der "Schweinebucht" mit Traumständen und hervorragenden Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten. 

6. Tag – Playa Larga - Cienfuegos - Trinidad

Frühstück in der Privatpension.

Danach fahren Sie vorbei an Playa Larga und Playa Girón und erreichen die Hafenstadt Cienfuegos an der Südküste als nächstes Ziel.

Bei einer Stadtführung wird Ihnen auffallen, wie sauber und hübsch die Stadt wirkt. Cienfuegos wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von französischen Architekten in einem Stück geplant. Man kann dies deutlich an der verspielten Architektur sehen. Für Städteplaner ist diese Stadt mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen und Plätzen ein beliebtes Studienobjekt.

In der als Fußgängerzone gesperrten Haupteinkaufsstraße ist in den letzten 50 Jahren kaum etwas verändert worden. Bei einem Spaziergang kann man das Flair und die Atmosphäre der 1950er Jahre nachempfinden: Die Läden sehen heute noch genau so aus wie vor einem halben Jahrhundert. Man fühlt sich wie in einer Zeitmaschine.

Sie besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie auch die Halbinsel Punta Gorda. Die Stadt reicht hier weit in die Bucht von Cienfuegos hinaus. Mit etwas Glück können Sie in der geschützten Bucht von Cienfuegos auch Delfine beobachten – ein Zeichen, dass die Bemühungen für eine Verbesserung der Wasserqualität in der Hafenbucht Erfolg hatten.

Nach einem Mittagessen in Cienfuegos geht die Fahrt weiter nach Trinidad über eine schmale Straße entlang der südlichen Ausläufer der Gebirgsketten „Montanas Guamuhaya“ und „Sierra Escambray“. Die Küstenstraße führt Sie an mehreren kleinen Buchten vorbei und eröffnet immer wieder den Blick auf das phantastische Küstenpanorama.

Übernachtung in Trinidad.

Ihr heutiges Hotel: Brisas Trinidad del Mar ****

Ihr Hotel Brisas Trinidad del Mar (oder gleichwertig) liegt etwas außerhalb von Trinidad am wunderschönen Playa Ancon. Die gesamte Hotelanlage ist architektonisch im Stil einer alten Kolonial-Stadt ausgerichtet.

7. Tag – Trinidad

Frühstück in der Unterkunft.

Heute widmen Sie sich voll und ganz der Stadt Trinidad sowie deren Geschichte und der näheren Umgebung.

Die Unterschiede zwischen Havanna und Trinidad werden Ihnen schnell ins Auge fallen. Havanna ist mit über 2 Millionen Einwohnern eine sehr große, lebendige Stadt. Trinidad mit seinen weniger als 100.000 Einwohnern ist eher ruhig und gemütlich zwischen karibischem Meer und Bergen eingebettet hat und vermittelt den Eindruck, als wäre die Zeit hier schon lange stehen geblieben. Aber Trinidad ist eine der am besten erhaltenen Kolonialstädte in der gesamten Karibik und zählt deshalb zum Weltkulturerbe!

Zunächst lernen Sie Trinidad bei einer Stadtführung kennen. Sie erobern dabei eine komplett aus dem 18. Jahrhundert erhaltene gebliebene, koloniale Stadt. Damals wurde die Stadt durch den Zuckerhandel über den Hafen reich und bedeutend für die kubanische Wirtschaft. Der Zucker wurde im Hinterland von Trinidad mit Sklavenarbeit im "Valle de los Ingenios" (Zuckermühlental) angebaut, das Sie später am heutigen Tage noch besuchen werden. Besteigen Sie im alten Zentrum der Stadt im Gemeindemuseum die Dachterrasse (Palacio Cantero). Von hier aus haben Sie den besten Ausblick über die Stadt.

Nachmittags besuchen Sie das nächste Highlight. Eingeklemmt zwischen Escambray-Gebirge und der karibischen Südküste liegt das Hinterland von Trinidad, das sehr fruchtbare „Valle de los Ingenios“. Diese Region und der Wachturm Manaca Iznaga erinnern an die Zeit der Sklavenhalter mit den gewaltigen Zuckerplantagen. Das Tal der Zuckermühlen zählte einst zu Kubas wichtigsten Zuckeranbauzentren und schuf die Basis des Wohlstands der Oberschicht von Trinidad. In der Zuckerepoche sind in Trinidad einige adlige Familien unbeschreiblich reich geworden, da sie den gesamten Zuckeranbau und den Handel in Trinidad kontrollierten. Heute sind davon noch Ruinen der Zuckermühlen, Sklavenunterkünfte und Lagerhäuser zu sehen.

Der Turm „Torre Manaca Iznaga“ – das Wahrzeichen der Gegend – war einst ein Wachturm, von dem aus die ehemaligen Aufseher die Sklaven ideal überwachen konnten. Oben eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das gesamte Tal.

Der Abend steht Ihnen für eigene Erkundungstouren zur Verfügung. Machen Sie z.B. noch einen abendlichen Stadtbummel, essen in einem gemütlichen Restaurant zu Abend und statten Sie danach z.B. der „Casa de la Trova“ einen Besuch ab: Allabendlich wird dort kubanische Live-Musik gespielt, wobei das Lokal sowohl von Touristen als auch Einheimischen gleichermaßen gerne besucht wird.

Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag – Trinidad - Santa Clara - Havanna

Nach dem Frühstück beginnt die Rückfahrt in Richtung Havanna. Doch zunächst ist die Stadt Santa Clara das Ziel. Diese ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Industriestandort sondern auch ein bedeutendes Wissenschaftszentrum. Eine der namhaftesten Universitäten des Landes ist hier zu finden. Die Studenten verleihen dem Ort ein junges Flair und sorgen für Leben.

Die Stadt gilt ferner als „Che Guevara-Stadt“ und hat damit eine ganz eigene Ausstrahlung. Hier feierte der Held den entscheidenden Sieg über die Batista-Diktatur und spätestens seit die sterblichen Überreste Che Guevaras hierher überführt wurden, hat Santa Clara den Ruf als Kultstätte des Revolutionärs weg. Der Besuch des Che Guevara-Denkmals ist daher „ein Muss“.

Danach beginnt die letzte Reiseetappe ihrer sicherlich eindrucksvollen Oldtimer-Rundreise durch Kuba. Wir fahren weiter nach Havanna, wo Sie vor dem Weiterflug nach Mexiko noch eine Nacht verbringen werden. Dafür haben wir die Übernachtung in einer Casa Particular der Kategorie Standard vorgesehen. Sollten Sie lieber in einem Hotel Ihrer Wahl (Auswahl hier) übernachten wollen, dann ist das bei entsprechender Verfügbarkeit und Anpassung des Reisepreises natürlich problemlos möglich.

Ihre heutige Unterkunft: Casa Particular

Für die letzte Nacht auf Kuba vor dem Weiterflug nach Mexiko haben wir die Übernachtung in einer Privatpension (Casa Particular) der Kategorie Standard in der Altstadt von Havanna vorgesehen.

9. Tag – Havanna - Cancun

Je nachdem, wann am heutigen Tag Ihre Maschine nach Mexiko startet, die Sie zum zweiten Teil dieser Reise bringen wird, bleibt Ihnen eventuell in Havanna noch ein wenig Zeit, um in der Stadt zu bummeln. Danach bringt Sie ein Taxi zum Havanna-Airport José Marti, wo Sie für den ca. 1,5 Stunden dauernden Transfer-Flug nach Cancun einchecken.

In Cancun werden Sie am Flugplatz natürlich schon erwartet. Einer unserer Mitarbeiter aus dem Transfer-Bereich fährt Sie in Ihr heutiges Hotel, das Sie nach ca. 30 Minuten Fahrzeit erreichen.

Ihr heutiges Hotel: Las Golondrinas ***+

Das Hotel Las Golondrinas (oder gleichwertig) liegt direkt im Zentrum von Playa del Carmen. Das nicht allzu große Hotel (51 Zimmer) verfügt im gepflegten Garten dennoch über zwei Pools. Sie werden sich wohlfühlen.

10. Tag – Tulum - Bacalar - Chicanna

Um 09.00 Uhr steht der komfortable Kleinbus bereit, mit dem Sie in kleiner Gruppe (max. 12 Teilnehmer) den zweiten Teil dieser Reise unterwegs sein werden. Gleich zu Beginn steuern Sie eine der schönsten Mayastätten auf Yucatan an: Tulum. Die alte Festung liegt auf felsigem Grund hoch über dem Strand und dem karibischen Meer. Von hier aus fahren Sie weiter nach Bacalar. Hier nehmen Sie am Ufer der faszinierend schönen Laguna de los 7 Colores das Mittagessen ein. Diese Lagune ist eigentlich ein schmaler, sehr lang gezogener See von über 50 km Länge, aber nur ca. 1 km Breite. Da der See mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von nur wenigen Metern sehr sauber ist, kann man problemlos auf den schneeweißen, sandigen Untergrund sehen. Die Kombination aus all diesen Faktoren lässt das Wasser in wunderschönen Blau- und Türkistönen leuchten, was den Namen "Lagune der 7 Farben" erklärt.

Weiter geht es nach Chicanna, wo Sie am späten Nachmittag eine Dschungellodge beziehen. Was werden Sie am Hotelpool zuerst trinken? Ein Corona Bier oder doch eher einen Tequila?

Ihr heutiges Hotel: Chicanna Eco Village ***+

In der Nähe einer kleineren Maya Ausgrabung (Chicanná) liegt diese Lodge mitten im Regenwald von Yukatan. Es erwarten Sie geräumige Zimmer, Pool und ein Restaurant im Hotel.

11. Tag – Calacmul - Palenque

Die erste Station Ihrer heutigen Tagesetappe ist Calacmul. Obwohl Calacmul zu den größten Ausgrabungsstätten der Mayawelt zählt, gehört sie dennoch zu denen, die weniger besucht werden. Obwohl sich ein Besuch durchaus lohnt. Nicht umsonst hat die UNESCO Calacmul bereits 2002 als Weltkulturerbe anerkannt. Dieses Erbe ist noch viel größer als man das heute sehen kann. Es wird immer noch ausgegraben. Hier – mitten im Dschungelgebiet – sollen einmal über 50.000 Menschen in einer Stadt gewohnt haben, die von den Maya komplett mit einem Ring von Kanälen und Zisternen umgeben wurde. Viele der Flächen, die von den Maya baulich genutzt waren, hat sich der Dschungel längstens zurück geholt. Und immer wieder finden die Archäologen Neues. Beeindruckend.

Von Calacmul aus geht es auf einem längeren Teilstück (heute fahren Sie die längste Tagesetappe) weiter nach Palenque und wechseln dazu sogar den Bundesstaat. Palenque liegt an den Ausläufern der Halbinsel Yukatan im Bundesstaat Chiapas. Und auch hier wartet natürlich wieder ein sehr schönes Hotel auf Sie, in dem Sie die nächsten beiden Nächte verbringen werden.  

Ihr heutiges Hotel: Chablis Hotel Palenque ***+

Nur ca. 500 Meter von der Innenstadt von Palenque entfernt, erwartet Sie dieses typisch mexikanische Hotel (oder gleichwertig) im grünen und ruhigen Tourismus & Ökologie Zentrum La Canada. Im schönen Garten lässt es sich am Pool bestens entspannen.

12. Tag – Palenque

Knapp 10 km von Palenque entfernt beginnt die gleichnamige archäologische Zone. Der Name Palenque, so heißt die nächstgelegene Ortschaft, ist hier so ziemlich das Einzige, was nichts mit den Maya zu tun hat. Denn wie die einstigen Bewohner die Stadt nannten, ist bis heute unklar. An den vielen Bauwerken und Stelen wurden viele schriftliche Zeugnisse zur Sprache in der Stadt, zu Kalender- und Zahlenangaben gefunden, die alle entschlüsselt werden konnten. Was bis heute jedoch fehlt, ist ein Name. Alles andere hier ist jedoch beeindruckend.

Die Ruinen wurden bereits im 18. Jahrhundert entdeckt. Es wird bis heute gegraben und man wird es weiter tun, denn Palenque gilt als eine der wichtigsten und schönsten archäologischen Stätten des Landes. Fachleute schätzen, dass man noch nicht einmal ein Viertel der damaligen Stadt ausgegraben hat und der große Rest noch unter dem dichten Urwald versteckt ist. Von hier aus dominierten die damaligen Herrscher in der Blütezeit der Stadt weite Teile des heutigen Chiapas und Guatemalas. Wie fast alle Maya-Reiche erlebte auch diese Stadt im 9. Jahrhundert ihren Niedergang. Was davor aber geschaffen wurde, ist auch heute noch jede Minute der Besichtigung wert. Das gilt nicht nur für die Gebäude, die Tempel oder die Stelen als solche. Sondern sicher ganz generell auch für das, was offensichtlich vor weit über 1.000 Jahren in dieser Gegend baulich schon möglich war. Dass zum Beispiel das Wasser des Rio Otulum, der mitten durch die Stadt fliesst, von den Maya in einen Aquädukt gefasst wurde, der Wasser bis auf sechs Meter Höhe heben konnte, zeugt von der Findigkeit und den unglaublichen Baukünsten der früheren Bewohner. Denn eigentlich war man immer davon ausgegangen, dass eine solche Technik erst einige hundert Jahre später mit den spanischen Eroberern ins Land kam ...

Wie Sie den Nachmittag verbringen wollen, entscheiden heute sie selbst. Nicht weit entfernt können Sie an den herrlich anzusehenden Wasserfällen von Agua Azul ein erfrischendes Bad in glasklarem Flußwasser nehmen. Oder – wenn Sie relaxen wollen – den restlichen Tag einfach am Hotelpool verbringen.

Übernachtung wie am Vortag.

13. Tag – Campeche

Am Vormittag verlassen Sie Palenque und orientieren sich bei der Weiterfahrt Richtung Golfküste. Das heutige Tagesziel ist Campeche, die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Unterwegs werden Sie in einem Strandrestaurant zu Mittag essen und dabei – natürlich – frische Meeresfrüchte geniessen. Über Champton erreichen Sie dann Campeche, wo Sie im historischen Stadtzentrum dieser Kolonialstadt ihr Hotel beziehen. Sie wohnen hier inmitten pastellfarben gestrichener Häuser mit ein- bis zweigeschossiger Bauweise, von denen die meisten auch schöne Stuckfassaden aufweisen. Die Straßen sind stilecht gepflastert. Auch hier befinden Sie sich in einem von der UNESCO seit 1999 geschützten Weltkulturerbe. Bummeln Sie mit Ihrem Guide, auf Wunsch auch ganz alleine und auf eigene Faust, durch diese wunderschöne Altstadt, die in einem sechseckigen Grundriss angelegt ist. Ursprünglich lag die Altstadt direkt am Meer, später wurde der Bereich der heutigen Uferstraße aufgeschüttet. Bevor wir aber schon vorab zu viel verraten ... einfach anschauen. Viel Vergnügen.

Ihr heutiges Hotel: Plaza Campeche ***+

Ihr heutiges Hotel Plaza Campeche (oder gleichwertig) liegt im historischen Stadtkern von Campeche. Es ist vor nicht allzu langer Zeit komplett renoviert worden und für seine typisch mexikanische Gastfreundschaft bekannt. Im Innenhof befindet sich ein kleiner Pool.

14. Tag – Uxmal - Merida

Am Vormittag bummeln Sie nochmal ein wenig durch die Stadt und danach fahren Sie in die Puuc-Region. Puuc-Region? Der Name leitet sich aus der yukatekischen Maya-Sprache ab. In der deutschen Übersetzung wird aus pu´uk das Wort Hügelland oder Hügelkette. In dieser hügeligen Landschaft hat sich ein bestimmter Maya-Baustil entwickelt, dem Sie heute auf die Spur gehen werden. Auf der Fahrt kommen Sie an Mayadörfern vorbei, an denen sich bis heute die traditonelle Lebensweise der lokalen Bevölkerung erkennen lässt. Den erwähnten Baustil finden Sie dann vor allem in Uxmal, der bedeutendsten Maya-Stätte der Puuc-Region.

In Uxmal (Weltkulturerbe seit 1996) werden Sie wahrscheinlich am meisten von der imposanten Pyramide des Wahrsagers beeindruckt sein. Sie ist auch wirklich eine Besonderheit, was sie nicht nur ihrer atypisch ovalen Bauform verdankt. Sie wurde auch mehrfach überbaut. Leider darf man aus statischen Gründen die zweistufige Pyramide nicht mehr besteigen, weshalb man die einzelnen Bauphasen nicht genau erkennen kann. Aber die meisten der früheren, überbauten Tempel liegen im Inneren des oberen Baukörpers. Von hier aus führt dann noch eine breite, aber auch sehr steile Treppe zur Spitze der Pyramide, auf der ein weiterer Tempel steht. Sie werden in Uxmal sicherlich noch mehr solcher Besonderheiten entdecken und an den Palastgebäuden natürlich auch den typischen Puuc-Baustil erkennen.

Auf der Weiterfahrt nach Merida, dem heutigen Tagesziel, können Sie unterwegs zu Mittag essen (nicht im Reisepreis enthalten). Am Nachmittag sind Sie dann in Merida.

Ihr heutiges Hotel: Conquistador Merida ****

Ob die spanischen Conquistadoren auch so viel Wert auf ein großes Frühstücksbuffet gelegt haben, wissen wir nicht. Ihr heutiges Hotel Conquistador Merida (oder gleichwertig), das direkt an der Prachtstraße Paseo de Montejo liegt, hält jedenfalls eines für Sie bereit.

15. Tag – Izamal - Chichen Itza

Nach einem kurzen Abstecher nach Izamal, in die "gelbe Stadt", dem wahrscheinlich schönsten und besten erhaltenen Konvent aus der Kolonialzeit, erreichen Sie Chichen Itza. Wohl kaum eine andere Mayastätte ist bekannter als Chichen Itza, weshalb dieser Ort zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes gehört. Bis heute sind beeindruckende Reste der alten Mayastadt erhalten. Die Stadt wurde bereits im 6. Jahrhundert gegründet. Vieles von dem, was heute sichtbar ist, stammt aus dem 8. Jahrhundert. Die Blütezeit von Chichen Itza ging bis in das 12. Jahrhundert. Kaum ein anderes Mayareich konnte sich so lange halten.

Über die Jahrhunderte hinweg kamen viele unterschiedliche Einflüsse zur Geltung. Natürlich der Puuc-Stil, aber auch toltekische Einflüsse sind zu erkennen. Auch die Tolteken waren in dieser Gegend aktiv. Beeindruckendstes Bauwerk ist sicher die Pyramide des Kukulcán, die als schönstes und wichtigstes Bauwerk von Chichen Itza gilt. 30 m hoch und auf der Spitze mit einem Tempel versehen, führen vier mächtige Treppenaufgänge auf der Pyramide nach oben. Die Nordtreppe ist mit Köpfen des Schlangengottes Kukulcán gesäumt und auch etwas anders geneigt als die anderen Treppen. Lassen Sie sich vor Ort erzählen, warum es zwei Mal im Jahr, immer bei Tagundnachtgleiche, so aussieht, als würde an der Nordtreppe eine Schlange nach unten kriechen ...

Auf dem Weg zum heutigen Tagesziel Valladolid , können sie unterwegs noch in einer der für Yucatan so typischen Cenotes, einer mit Süßwasser gefüllten Höhle, baden. Ein tolles Erlebnis!

Ihr heutiges Hotel: Meson de Marques Valladolid ***+

Am Stadtplatz von Valldolid liegt das heute für Sie gebuchte und im kolonialen Stil gehaltene 3*-Hotel Meson de Marques (oder gleichwertig) in einer großzügigen Gartenanlage.

16. Tag – Rio Lagartos - Karibikstrand

Diese Reise mit den vielen Highlights auf kubanischer und auf mexikanischer Seite neigt sich ihrem Ende zu. Aber ein Highlight haben wir noch: Eine wunderschöne Naturlandschaft, die Sie heute zum Abschluß besuchen werden. Im Nationalpark Rio Lagarto empfängt Sie eine beeindruckende Vogelwelt, aus der vor allem die Flaminogs herausragen, die sich hier in großer Zahl sehr wohl fühlen. Ganz nebenbei kann man hier auch ausgezeichnet und sehr preiswert Fisch essen.

Am späteren Nachmittag endet Ihre Reise, die Ihnen hoffentlich ebenso viel Spaß gemacht hat wie uns bei der Planung. Danke, dass Sie dabei waren und bis bald!

Abschied oder Verlängerung?

Nach dieser schönen und informativen Rundreise haben Sie vielleicht noch ein paar Tage Zeit. Was tun mit diesen Tagen? Es gibt viele Möglichkeiten, denn Mexiko ist sehr vielseitig.

Vielleicht wollen Sie noch ein wenig in einem schönen Badehotel ausspannen, bevor Sie die Heimreise antreten. Egal, wonach Ihnen der Sinn steht, wir helfen Ihnen bei der Vorbereitung und Buchung gerne weiter. Schicken Sie uns einfach eine kurze Anfrage mit Ihren Ideen, Wünschen und Vorstellungen. Wir kümmern uns dann für Sie um alles Weitere.


 

 

Diese Leistungen sind im Reisepreis beinhaltet:

Leistungsbeschreibung für den 1. Reiseteil in KUBA:

  • Führungen und Exkursionen gemäß vorstehender Reisebeschreibung.
  • Deutschsprachige Reiseleitung vom 2. bis zum 8. Programmtag.
  • Rundreise im Oldtimer aus den 50er oder 60er Jahren vom 4. bis zum 8. Programmtag inkl. dem zusätzlichen Oldtimer-Ausflug am 2. Programmtag (alle weiteren Transfers wie z.B. Flughafentransfers oder Hotelabholung zu Themenführungen in Havanna finden mit regulären Taxis statt).
  • Insgesamt 8 Übernachtungen entsprechend der Programmbeschreibung. 5 Übernachtungen in Havanna, 1 Übernachtung in Playa Larga sowie 2 Übernachtungen in Trinidad. Je nach Verfügbarkeit behalten wir uns die Buchung gleichwertiger Unterkünfte vor. Gleichwertig bezieht sich hier auf den Übernachtungspreis. Sofern in der vorgesehenen Hotelkategorie keine Verfügbarkeit besteht, werden wir in Form von up- und downgrades adäquate Alternativen vorschlagen – gegen Preisminderung bzw. Aufpreis.
  • Verpflegung: An allen Programmtagen (2. – 8. Tag) ist jeweils das Frühstück und das Mittagessen inklusive. Ausnahme ist das Hotel in Trinidad, das All inclusive-Verpflegung anbietet.
  • Taxitransfer von der Altstadt Havanna zum Internationalen Flughafen Havanna für den Weiterflug nach Mexiko.

Leistungsbeschreibung für den 2. Reiseteil in MEXIKO:

  • Flughafentransfer bei Ankunft.
  • Führungen und Exkursionen gemäß vorstehender Reisebeschreibung.
  • Deutschsprachige Reiseleitung vom 10. bis zum 16. Programmtag.
  • 7 Übernachtungen inklusive Frühstück entsprechend der Programmbeschreibung oder gleichwertig.
  • Fahrt in bequemem, klimatisierten Mercedes-Sprinter Kleinbus.
  • Bei einer evtl. Anschlussbuchung (Badeverlängerung): Transfer zu einem Badehotel zwischen Cancun und Tulum.

Im Preis nicht beinhaltet sind folgende Leistungen:

  • Hinflug nach Kuba und Rückflug von Mexico (optional bieten wir Ihnen gerne passende Flüge von CONDOR an).
  • Flug von Havanna nach Cancun.
  • Flughafentransfer (Varadero oder Havanna) bei Anreise.
  • Flughafentransfer (Cancun) bei Abreise.
  • Kuba Touristenkarte (Einreisevisum) – diese können Sie bei uns optional zum Preis von € 25,-- / Reiseteilnehmer mitbuchen.
  • Besichtigungen und Eintrittsgelder sofern im Programmablauf nicht ausdrücklich als inklusive gekennzeichnet.
  • Trinkgelder, Getränke sowie persönliche Ausgaben.

 

GARANTIERTE REISEDURCHFÜHRUNG

Die Durchführung dieser Reise erfolgt in der Regel in kleineren Gruppen von 2 bis maximal 12 Reiseteilnehmern. Wir garantieren die Durchführung zu den im Preisteil genannten Reiseterminen ab einer Teilnehmerzahl von 2 Personen. So können Sie Ihren Urlaub sicher planen.


WICHTIGE ZUSATZINFORMATIONEN ZU DIESER REISE

Die Teilnahme an Fahrten mit privaten Transportmitteln wie z. B. kubanischen Bicitaxis und Oldtimern und die Unterbringung in kubanischen Casas Particulares (Privatpensionen) erfolgt auf eigenes Risiko der Reiseteilnehmer. So verfügen die kubanischen Oldtimer, bauartbedingt, z.B. weder über Airbags und oftmals auch keine Sicherheitsgurte, weil eine derartige Einrichtung zur damaligen Zeit nicht vorgesehen war.

Zum Reisen mit Oldtimern in Kuba:

Alle Oldtimer, die für diese Rundreisen eingesetzt werden, haben eine Taxi-Erlaubnis für den Transport von Ausländern. Die Oldtimer stammen alle aus der Zeit vor oder kurz nach der Revolution (1954 – 1960). Sie sind also mehr als 50 Jahre alt. Es ist in Kuba sehr kostspielig und mühselig solche Oldtimer zu restaurieren und für gewerbliche Fahrten zu unterhalten. Deshalb werden sie von ihren Besitzern meist selbst gefahren und wie fahrende Museumsstücke gepflegt und umsorgt. Die Fahrer sind meistens Hobbymechaniker und Tüftler und haben ihre Autos oftmals selbst renoviert. In den meisten Fällen befindet sich das Auto schon seit 3 Generationen in derselben Familie. Die „Carros Classicos“, wie die Kubaner sagen, sind aber nicht geländegängig, sondern nur für komfortables Reisen auf Asphaltstraßen konzipiert. Auf der Rückbank der recht breiten „Amerikaner“ finden 3 Reisende mehr als ausreichend Platz.

Jedes Auto wird mit minimal 2 Reiseteilnehmern und mit max. 3 Personen plus Fahrer besetzt. Der professionelle, deutschsprachige Reiseleiter wird während der Rundreise in den verschiedenen Fahrzeugen der Gruppenreise mitfahren.

Bei der Zuteilung der Fahrplätze in den Autos wird darauf geachtet, dass Ehepaare und evtl. auch befreundete Reiseteilnehmer möglichst immer oder zumindest meistens im selben Auto zusammen fahren können. Die Oldtimerbesitzer fahren die Autos in einer Gruppe aus eigenem Interesse in gemäßigtem Tempo mit gehörigem Sicherheitsabstand im Konvoi. Sie sind bestrebt, die Fahrt in den Oldtimern zu einem komfortablen Erlebnis für Sie werden zu lassen. Für den Notfall sind alle Fahrer durch ein eigenes Handy miteinander verbunden.

Oldtimer sind keine Neuwagen mit Garantie! Auch wenn dies in unserer langjährigen Praxis noch nicht vorgekommen ist, muss prinzipiell auch einmal mit einem Ausfall eines Oldtimers wegen einem technischen Defekt gerechnet werden. Dessen ungeachtet muss die Rundreise als solche jedoch weitergehen. Wir behalten uns deshalb für diesen Ausnahmefall das Recht vor, nach einem solchen, nicht vorhersehbarem Defekt den ausgefallenen Oldtimer durch ein anderes Fahrzeug zu ersetzen. Dies kann, je nach Verfügbarkeit, auch ein moderner Wagen sein, damit der weitere Reiseverlauf gewährleistet bleibt. Eine Preisminderung aus diesem Grund müssen wir wegen der dem gegenüber stehenden hohen Kosten für den Ersatz ausschließen.

Zur Gepäck-Beschränkung in Oldtimern:

Der Gepäckraum der Oldtimer ist recht geräumig. Trotzdem wird es bei bis zu 3 Fahrgästen (plus Chauffeur und ggf. Reiseleiter) nur einen entsprechend limitierten Platz geben, wenn das Auto voll besetzt ist. Es können deshalb max. 5 Gepäckstücke pro Auto untergebracht werden (1 x Fahrer plus max. 3 Reiseteilnehmer und ggf. Reiseleiter). Zuzüglich z.B. jeweils einer Fototasche oder Vergleichbares. Damit der Stauraum bestmöglich genutzt werden kann, sollten Sie zu dieser Rundreise flexible Gepäckstücke, bevorzugt Reisetaschen mitnehmen. Das Mitführen von Hartschalenkoffern oder vergleichbar festen Gepäckstücken ist nicht möglich.

Hinweis für Einzelreisende und drei gemeinsam reisende Teilnehmer:

Falls Sie diese Reise mit einer Teilnehmerzahl von drei Personen buchen, besteht die Möglichkeit in Havanna in einem Dreibettzimmer untergebracht zu werden. In Guama und Trinidad stehen keine 3-Bettzimmer zur Verfügung, so dass jeweils ein Doppel- und ein Einzelzimmer gebucht werden muss. Die Rundreise von 3 gemeinsam reisenden Personen erfolgt in einem Oldtimer mit Chauffeur und ggf. Reiseleiter.

Für einzelreisende Personen gilt, dass es nicht möglich ist, einen exklusiven Oldtimer für eine Person fahren zu lassen (die Kosten dafür wären zu hoch). Die Fahrt erfolgt also zumindest mit einer weiteren einzelreisenden Person oder zusammen mit max. 2 weiteren Reiseteilnehmern mit Chauffeur und ggf. Reiseleiter.


Zu den Transfers in Kuba:

Alle Transfers (z.B. die Flughafentransfers oder der Transfer von ihrem Hotel in Havanna in die Altstadt) werden mit regulären Taxis ausgeführt (in der Regel nicht mit Oldtimern).


Privatpensionen in Kuba / Casas Particulares
Casas Particulares / Privatpensionen sind in Kuba meist einfach und zweckmäßig eingerichtet – landestypisch. Sie werden ein Entwicklungsland bereisen. Luxus oder europäische Standards dürfen auf keinen Fall erwartet werden! Die meisten Casas Particulares verfügen über Klimaanlage und über fließendes, warmes Wasser, allerdings sollte gelegentlich mit technisch begründeten Ausfällen gerechnet werden. Letzteres gilt jedoch auch für viele der kubanischen Hotels - insbesondere im Landesinneren. Der Vorteil der Casas Particulares liegt im Vergleich zu vielen Hotels jedoch im aufmerksamen Service – sprich in der Gastfreundschaft der Kubaner. Die Privatpensionen werden meist familiär betrieben. Das Frühstück findet also z.B. oftmals am Wohnzimmer- oder Küchentisch der Familie statt. Die Casa-Wirte werden sich in aller Regel zurückhalten, um ihre Privatsphäre zu gewährleisten. Wenn Sie jedoch Interesse zeigen, werden sie Ihnen viel über sich, Land und Leute oder ihr Alltagsleben erzählen und ebenfalls ehrlich gemeintes Interesse an ihrem Leben in Europa zeigen. So lernen Sie Kuba authentischer kennen, als dies mit vielen anderen Reiseformen möglich wäre. So manches Mal werden ihre Gastgeber Ihnen auch den einen oder anderen "Geheimtipp" für ihre Unternehmungen auf eigene Faust geben können, welche Sie in keinem Reiseführer finden werden. Der direkte Kontakt mit den Casa-Wirten und die im Gegensatz zu meist abgeschotteten Hotelanlagen enge Einbindung in das kubanische Wohnumfeld bietet in unseren Augen einige Vorteile: So kann es z.B. bei einer Geburtstagsfeier in der Gastfamilie, bei einer Hochzeit in der Nachbarschaft oder einfach auch während einer gemütlichen Feier am Wochenende etwas lauter werden. Gute Stimmung, karibische Mentalität und kubanische Musik tragen dazu bei. Etliche Casa-Wirte laden dann auch ihre Pensionsgäste zum Mitfeiern ein. Erleben und erfahren Sie mehr über kubanische Traditionen, Gebräuche, das Alltagsleben – über Kuba und Kubaner.

Wichtiger Hinweis: In den Privatpensionen stehen meist nur Stromanschlüsse mit 110 Volt / amerikanische Stecker Norm zur Verfügung. Wir empfehlen deshalb dringend geeignete Geräte sowie einen passenden Anschluss-Adapter von Europa mitzunehmen. Stromadapter sind in Kuba nur vereinzelt erhältlich.

WICHTIGER HINWEIS zu dieser Rundreisevariante: Unsere Reisegäste werden von einem örtlichen Kollegen in ihrer Casa Particular abgeholt und zu Fuß zu dem zentralen Treffpunkt der Gruppe in der Altstadt Havannas begleitet.

Selbstverständlich können auch beliebige Hotel-Upgrades in Havanna gebucht werden (Verfügbarkeit vorausgesetzt). Bitte beachten Sie, dass bei Hotels abseits der Altstadt Havannas (z.B. in den Stadtteilen Miramar, Playa oder Vedado) zusätzliche Kosten für die dann erforderlichen Taxi-Transfers entstehen. Diese bieten wir Ihnen ggf. optional an.