Klima


Klima auf Kuba - Sommer und Winter

Das Klima auf Kuba ist subtropisch feucht mit zwei klar definierten Jahreszeiten, einer Trockenperiode im Winter und einer feuchteren Periode mit häufigeren Regenschauern im Sommer. Daraus resultierend gilt die Trockenperiode im Winter auch als die angenehmere Reisezeit, obwohl auch in der Regenzeit der Großteil des Tages meist sonnig ist.

Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 26°C und die durchschnittliche Niederschlagsmenge 1400 mm, verteilt auf zwei Jahreszeiten. Die Regenzeit von Mai bis Oktober ist wärmer und schwüler, während die Trockenzeit von November bis April etwas kühler und angenehmer ist, vor allem bedingt durch die dann niedrigere Luftfeuchtigkeit. Dennoch sorgt Kubas Lage nahe des Äquators umgeben von warmen Meeren für relativ konstante Temperaturen was es zu einem ganzjährig beliebten Reiseziel macht.

Die Temperaturen sind im Südosten Kubas um 1 bis 2 °C höher als im Westen. Daher ist das kubanische Wetter in der Region um Santiago de Cuba besonders tropisch ausgeprägt, während es in der Umgebung Havannas etwas kontinentaler ist. Die größte Niederschlagsmenge gibt es in höheren Lagen in den Bergen.

Kuba liegt im Hurrikan-Einzugsgebiet. Diese können während der Hurrikan-Saison von Juli bis Oktober auftreten. Dennoch kann Kuba diesen im Gegensatz zu anderen unterentwickelten Ländern relativ gut Stand halten. Durchschnittlich alle zwei Jahre trifft ein Hurrikan auf kubanisches Staatsgebiet. Deshalb hat Kuba ein Frühwarnsystem für die Hurrikans entwickelt, so dass man rechtzeitig entsprechende Vorkehrungen getroffen werden können. Daher kommen nur sehr selten Menschen zu Schaden.